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23.12.2018

SPD-Ziele-Tour besucht den neuen Radweg Schattertriesch-Limbach

Verbindungsstraße L 145 ist seit dem 21. Dezember 2018 wieder für den Verkehr freigegeben

Seit Mitte Mai 2018 wurde auf einer Länge von 1,2 Kilometer entlang der Landstraße L 145 ein straßenbegleitender Rad- und Gehweg gebaut. Der Landesbetrieb für Straßenbau hat die Verbindungsstraße von Schattertriesch nach Limbach einschließlich neuem Rad- und Gehweg am Freitag, 21. Dezember ab 14:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Aus diesem Anlass hatte der SPD-Gemeindeverband Schmelz im Rahmen seiner Ziele-Touren am Samstag, 22. Dezember 2018 die Bevölkerung dazu eingeladen sich selbst ein Bild vom Abschluss der durchgeführten Arbeiten zu machen.

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger trafen sich zunächst am Ortsausgang von Schattertriesch an der Mariengrotte. Unter Führung von Bürgermeister Armin Emanuel sowie des 1. Beigeordneten und SPD-Bürgermeisterkandidaten Wolfram Lang machte man sich dann zunächst über den neu asphaltierten Radweg entlang der gemeindeeigenen Druckerhöhungsanlage auf den Weg zum Kurvenbereich an der abgerissenen „Scharter Mühle“. Die beiden Durchlässe für den Schatterbach in die Prims, nördlich und südlich der ehemaligen Mühle, mussten aufgrund der Aufweitung der Fahrbahn und des Radwegebaus deutlich durch große Durchlassbauwerke verbreitert werden. Der stellvertretende Schmelzer Ortsvorsteher Thomas Lamberti zeigte sich von den durchgeführten Arbeiten erfreut: „Mit dieser Baumaßnahme wird ein jahrzehntelanger Wunsch der Bevölkerung der Gemeinde Schmelz endlich umgesetzt. Durch den straßenbegleitenden Rad- und Gehweg entlang der L 145 zwischen Limbach und Schattertriesch erfolgt nicht nur ein wichtiger Lückenschluss im touristischen Wegesystem für Radfahrer und Wanderer, sondern auch ein entscheidender Beitrag zur Verkehrssicherheit in diesem Kurvenbereich“.

Ebenso erfreut zeigten sich auch die beiden Limbacher Ortsratsmitglieder Axel Johann sowie Ernst Leidinger über die neu errichtete behindertengerechte Bushaltestelle an der Abzweigung nach Auschet: die Busse des Linienverkehrs können nun die Haltestelle problemlos anfahren und bis zur Höhe von 18 cm abgesenkt werden, sodass ein Einstieg mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen problemlos möglich ist. Auch dem Naturschutz wurde bei den Arbeiten Rechnung getragen: um eine am neuen Radweg stehende Ulme zu schützen, wurde eine Befestigung aus Betonelementen installiert, um die Wurzeln des Baumes nicht zu verletzen. Die Ulme in Nähe der Prims ist heute noch in einem sehr guten Zustand und wurde aufgrund der Einzellage bisher noch nicht vom Ulmensplintkäfer befallen.

„Nach dem Abschluss dieses Bauabschnittes drängen wir darauf, dass der Radweg von Schattertriesch auch in Richtung Büschfeld schnellstmöglich fortgeführt wird. Hierfür haben wir im Gemeinderat bereits einen entsprechenden Antrag gestellt und werden uns auch weiter dafür einsetzen, um das Gesamtprojekt weiter voranzutreiben“, ergänzt die Fraktionsvorsitzende Sandra Quinten.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr trägt die Hälfte der Kosten aus Mitteln der Tourismusförderung. Nach den Feiertagen werden die noch ausstehenden Restarbeiten wie Fahrbahnmarkierungen sowie die Installation von Leitplanken und Absturzsicherungen abschließend ausgeführt.


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